Werner Kruck
Die vorliegende Arbeit hätte nicht entstehen können ohne die Geduld und Unterstützung zahlreicher Menschen, die meine Bemühungen mit Sympathie und Tatkraft begleitet haben.
Den wichtigsten Zuspruch durfte ich von meinen Eltern, Eckhard und Mathilde Kruck erfahren, die mir während des Studiums und anschließend in jeder ihnen möglichen Form geholfen haben.
Inhaltlich fand ich in meinem Freund Detlef Beck einen starken Partner, der gleichsam interessiert wohl jede meiner Überlegung selber erwogen hat und so, nach Wahrheit suchend, mit mir in den Ring stieg. Ähnlich verhält es sich mit weiteren Freundinnen und Freunden, die weniger stark an meiner Arbeit Anteil hatten, aber denen ich dennoch jedes interessierte und kundige Gespräch danke.
Die vorliegende Arbeit wurde mit einem Stipendium der Friedrich-Naumann-Stiftung aus Mitteln des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung gefördert. Ohne dieses Stipendium hätte meinen Bemühungen die materielle Grundlage gefehlt.
Ralph Moldenhauer, Mathilde Kruck und Andrea Bein haben meine Arbeit Korrektur gelesen und mit Anmerkungen zu Stil und Darstellung beigetragen. Hans Stern begleitete meine Bemühungen über mehrere Monate durch einen intensiven Briefwechsel über das Werk Franz Oppenheimers. Oliver Alvermann hat mich mit viel Geduld und Fürsorge vom Computer-Laien zum Kenner der Materie befördert und alles Erdenkliche unternommen, damit bei mir »die Technik stimmte«. Den Bibliothekarinnen der Wuppertaler Universitätsbibliothek danke ich für die Beschaffung von über 500 Büchern und Aufsätzen aus anderen Bibliotheken sowie für unzählige weitere, stets freundlich erbrachte Hilfsdienste. Danken möchte ich an dieser Stelle auch Herrn Dr. Manfred Boni, dessen freundschaftliche Begleitung mir während des Studiums eine wertvolle Hilfe war sowie meinem Freund Reinhard Mast, der mich, wenngleich auf anderem Standpunkt stehend, vor 21 Jahren erstmals mit jenen Fragen konfrontiert hat, die mich bis heute bewegen.
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